Im Stadtteil Duisburg-Ungelsheim hat die Rheinwohnungsbau im Jahr 1985 einen Teil der alten Werkswohnungen der Hüttenwerke Krupp Mannesmann gekauft. In den 1950er-Jahren entstanden hier 1.500 Wohnungen für Mitarbeitende. Die Idee dahinter war, eine „grüne Oase“ für die Mitarbeitenden nahe ihrer Arbeitsstätte zu schaffen. Auch heute noch gilt der Stadtteil Ungelsheim als der grünste Stadtteil in Duisburg. Ruhige Straßen, viele Grünflächen, Mehrfamilienhäuser und Eigenheime prägen den Stadtteil. Hier wohnen auch heute noch überwiegend Menschen, die selbst oder deren Familienangehörige bei den Hüttenwerken Krupp Mannesmann angestellt waren. Aufgrund dessen hat Ungelsheim eine hohe Altersstruktur und zählt als ältester Stadtteil Nordrhein-Westfalens.
Die RWB hat sich das Ziel gesetzt, den schönen und ruhigen Stadtteil wieder attraktiver für Mietsuchende zu machen – insbesondere für Familien ist der Stadtteil aufgrund seines ruhigen und naturnahen Stadtkerns als Rückzugsort und der gleichzeitigen Nähe zur Duisburger Innenstadt und Düsseldorf ideal.
Im Jahr 2011 begann die RWB mit den ersten Modernisierungen
in den Stadtteilen Ungelsheim und Huckingen auf den Straßen
Zur Dieplade 10, Am Grünen Hang 35, Otto-Hellwig-Str. 1–5, 11
und 13 und Biegerfelder Weg 50–54. Im Zuge dessen wurden die
Wohngebäude energetisch
modernisiert.